football spielregeln

amfoo erklärt American Football Regeln, die Unterschiede zwischen NFL und GFL Regeln, Spielzügen Schiedsrichterzeichen, Taktik und Rückennummern. American Football Regeln sind einfacher zu verstehen als manche Neulinge annehmen. Hier findet Ihr den perfekten Einstieg in die Football Regeln. American Football ist die beliebteste Sportart in den USA und der Super Bowl ihr alljährlicher Höhepunkt. Wir erklären die Football-Spielregeln.

Sollte nach einer Overtime Gleichstand herrschen, werden so lange Overtimes angehängt, bis es eine Entscheidung gibt. Ab der dritten Overtime ist ein PAT nicht mehr zulässig.

Nach einem Touchdown muss daher eine Two-Point Conversion gespielt werden. Eine Regelverletzung wird mit einer Strafe engl.

American Football hat eines der umfangreichsten Regelwerke aller Sportarten. Wegen seiner physischen Härte besteht ein hohes Verletzungsrisiko.

Die meisten Regeln dienen daher dazu, Verletzungen der Spieler zu vermeiden. Der Grund ist, dass viele Strafen nicht sofort zur Unterbrechung des Spielzuges führen, sondern erst im Anschluss verhängt werden.

Bei Strafen gegen beide Teams heben diese sich meist gegenseitig auf. Das gefoulte Team kann dabei meist entscheiden, ob es die Strafe annimmt der Versuch wird mit dem entsprechenden Raumverlust wiederholt oder ablehnt der nächste Versuch wird ganz normal gespielt.

Wird durch eine Strafe gegen die Defense die Line to Gain die Linie, die die Offense erreichen muss, um vier neue Versuche zu bekommen erreicht, erhält die Offense ein neues First Down.

Einige Strafen beinhalten auch ein automatisches First Down. Die Endzone kann durch Strafen im normalen Spielverlauf nicht erreicht werden.

Ausnahme bildet ein sogenannter Palpably Unfair Act offenkundig unfaires Vorgehen , bei dem es dem Referee, nach Beratung mit seinen Kollegen, erlaubt ist, auch einen Touchdown oder anderen Score als Strafe zu verhängen.

Bei besonders schweren Vergehen kann ein Spieler auch vom Spiel ausgeschlossen ejected werden. Dies gilt insbesondere bei Fouls mit Verletzungsabsicht, grob unsportlichem Verhalten sowie Beleidigung von Schiedsrichtern und anderen Spielteilnehmern gegnerische Spieler, Trainer, Zuschauer.

Strittige Entscheidungen sind z. Solange sein Team noch mindestens ein Timeout hat, kann ein Head Coach zweimal pro Spiel eine solche Überprüfung durch das Werfen einer roten Flagge auf das Spielfeld beantragen, sodass die fragliche Entscheidung, sofern ihm Recht gegeben wird, revidiert wird.

Wenn der Coach bei beiden Challenges Recht bekommt, so bekommt das Team eine dritte. Eine verlorene Challenge resultiert in der Aberkennung eines Timeouts.

Quarter kann nur noch der Oberschiedsrichter und der offizielle Spielerbeobachter eine Challenge beantragen.

Wer auf diese tritt, befindet sich demzufolge schon im Aus. Die Goallinien andererseits gehören in ihrer ganzen Breite zu den Endzonen.

Am Ende jeder Endzone befindet sich ein Goal, das wie eine überdimensionierte Stimmgabel aussieht. Am oberen Ende jeder senkrechten Stange befindet sich eine rote Windfahne zur Orientierung für die Kicker.

Mit zusätzlichen Peilstangen an den Pfosten wird dann ein Footballtor improvisiert. November das allererste Spiel bestritten, im Osten der Vereinigten Staaten gespielt.

Ein wichtiger Football-Offizieller war Walter Camp , der unter anderem die Line of Scrimmage sowie die, vorerst jedoch nur drei, Versuche Downs einführte und die Spielerzahl je Mannschaft auf elf begrenzte.

In seinen Anfangsjahren war American Football weit gefährlicher als heute. Die Spieler hatten keine Schutzausrüstung, und viele der heute gültigen Regeln zum Schutz der Spieler existierten nicht.

Insbesondere wurde der Ballträger oft von seinen Teamkameraden vorwärts geschoben. Dies führte zur Einführung der neutralen Zone zwischen den Linien, zur Regel, dass mindestens sechs gegenwärtig sieben Spieler an der Line of Scrimmage stehen müssen, sowie zu verschiedenen anderen Schutzregeln.

Die am weitesten reichende Änderung war die Einführung des Vorwärtspasses, während bis zu diesem Zeitpunkt lediglich Laufspielzüge und Rückwärtspässe erlaubt waren.

Bis heute werden allerdings jedes Jahr Regeln modifiziert, sowohl mit dem Ziel der verbesserten Sicherheit der Spieler als auch im Bestreben, die Attraktivität für den Zuschauer weiter zu steigern.

Das Spielprinzip, die Grundlagen, das Spielgerät, die Aufteilung des Feldes und viele andere Komponenten sind jedoch weitgehend identisch.

Der Australian Football gehört nicht zu dieser Gruppe, sondern ähnelt stark dem Rugby. Für körperlich Behinderte wurde die Variante des Rollstuhlfootballs entwickelt.

Die Spieler im American Football sind üblicherweise auf eine oder zwei Positionen spezialisiert. Da bei jedem Spielzug ausgewechselt werden darf, können immer die für den geplanten Spielzug am besten geeigneten Akteure eingesetzt werden.

Insbesondere die Offense kann teilweise auf mehrere hundert Spielzüge und Kombinationen zurückgreifen. Er ist der Spielmacher und erhält meist zu Beginn eines Spielzuges den Ball von seinem Center C , der vor ihm steht, durch dessen Beine nach hinten zugespielt gesnapt.

Damit ist der Center bei jedem Spielzug am Ball. Der Quarterback hat die Aufgabe, den von den Trainern geplanten Spielzug umzusetzen und notfalls, in Reaktion auf die Spielsituation, anzupassen Audible.

Üblicherweise übergibt er den Ball dann an einen Ballträger Runningback oder wirft ihn zu einem Passempfänger Receiver.

Tackles sind dabei die schwersten und kräftigsten Spieler im Angriff. Guards haben ähnliche Aufgaben wie Tackles. Ein Guard wird gelegentlich auch für so genannte Pull-Manöver eingesetzt.

Die Linemen dürfen keine Pässe empfangen. Der Fullback ist schwerer und kräftiger als der Halfback und wird in Situationen eingesetzt, in denen nur wenige Yards Raumgewinn erzielt werden müssen.

Ansonsten fungiert er überwiegend als Vorblocker für den Halfback und als zusätzlicher Blocker bei Passspielzügen. Bei der Aufstellung gibt es auch hier verschiedene Formationen z.

Wishbone-, I- , Pro-Formation. Bei einem Pass wird der Ball vom Quarterback in der Regel zu einem der Wide Receiver WR geworfen, der aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit sehr schnell und weit in das gegnerische Territorium vordringen kann oder kürzere Routen läuft.

Mindestens sieben Spieler müssen beim Snap an der Line of Scrimmage stehen. Er ist aber passempfangsberechtigt.

Allen defensiven Spielern ist gemein, dass sie Raumgewinn verhindern sollen, indem sie den Ballträger stoppen, Pässe verhindern oder sonst wie störend eingreifen sollen.

Hinzu kommen aber noch positionsspezifische Aufgaben. Die Abwehrlinie soll das Freiblocken von Lücken für den gegnerischen Runningback verhindern.

Bei Passspielzügen sollen sie den Quarterback durch Druck zu Fehlern zwingen oder gleich sacken. Die Defensive Tackles sollen in der Mitte die Stellung halten und verhindern, dass dort Raumgewinne erzielt werden.

Manche Teams benutzen zwei Tackles, manche drei, andere dagegen nur einen. Sie müssen kräftig genug sein, um den Durchbruch eines Runningbacks zu stoppen oder bei Blitzes druckvoll zum Quarterback vorzudringen.

Gleichzeitig sind sie auch in der Passverteidigung wichtig, da sie den vorderen Bereich gegen kurze, schnelle Pässe abdecken können müssen.

Bei Spielzügen mit vier oder fünf Receivern sind die Linebacker aber nicht so flink, dass sie die Receiver bei langen Pässen decken können. Damit die Offense aus dieser Überzahlsituation viele schnelle Wide Receiver gegen wenige schwere Linebacker nicht zu viele Vorteile ziehen kann, werden daher die Linebacker gegen Cornerbacks ausgetauscht Nickel- und Dime-Formation.

Die Cornerbacks verteidigen hauptsächlich gegen ein gegnerisches Passspiel, die Safeties sind dagegen eher eine Art letzte Bastion, wenn es den vorderen Reihen nicht gelungen ist, einen Ballträger zu stoppen.

Der Strong Safety ist kräftiger und steht etwas näher an der Line of Scrimmage oft auch in der Linebacker-Reihe, circa fünf Yards hinter der Line , weil er gegen den Laufspielzug arbeitet und den Tight End abdeckt, der eher kurze Laufrouten hat und deutlich schwerer als ein gewöhnlicher Receiver ist.

Er agiert als zusätzlicher Cornerback im tiefen Rückraum und deckt entweder die tiefe Zone ab oder hilft Cornerbacks beim Covern der Receiver.

Damit die Abwehrspieler nicht unkontrolliert eigenständig agieren, gibt es hier wie auch in der Offense sehr genau vorausgeplante Spielzüge, die vom Defensive Coordinator und dem Headcoach während des Spieles angesagt werden, um auf die Offense -Formation zu reagieren.

Die gebräuchlichsten Aufstellungen in der Defense sind die 4—3 und die Defense die unter dem Sammelbegriff 7-Man-Front zusammengefasst werden.

Allerdings benötigt man drei starke Männer in der Defensive Line, die gegen fünf direkte Gegenspieler bestehen müssen. Im Amateur- und Collegebereich werden auch häufiger 8-Man-Fronts gespielt.

Dazu gehören zum Beispiel die 5—3 , 4—4 und 6—2. Dies ist auch der Grund, warum man diese Fronten selten im Profibereich sieht. Typische Passverteidigungen sind die Nickel , Dime und Quarter.

Special Teams treten nur in besonderen Spielsituationen an, meist wenn der Ball gekickt werden soll, also wenn eine Mannschaft durch den Kicker K den Kickoff durchführt, ein Field Goal versucht oder der Punter P punten will.

Da diese weiter weg als ein Quarterback stehen, wird hierfür ein längerer Snap durch den Center benötigt, weshalb hierbei ein Spezial-Center, der sogenannte Long Snapper LS , zum Zuge kommt.

Beim Kickoff wird der Ball von der Mitte der eigenen Yard-Linie bei Amateurligen oft von der 35 getreten, und ein gegnerischer Ballempfänger Kickoff-Returner versucht, den Ball so weit wie möglich zurückzutragen.

In günstigen Situationen z. Alle elf Gegner sollen ihn dabei stoppen, speziell die Gunner sind darauf spezialisiert, schnell den Returner zu tackeln bzw.

Dann darf er vom Gegner nach dem Fang nicht angegriffen werden, kann aber keinen weiteren Raumgewinn erzielen. Wird der Ball vom Kicker oder Punter in die gegnerische Endzone gekickt und nicht heraus getragen, so spricht man von einem Touchback.

Auch auf der Seite des nicht kickenden Teams gibt es Spezialisten. So gehen etwa die Kick Blocker bzw.

Punt Blocker aggressiv auf den Kicker bzw. Punter während der Trittbewegung drauf und versuchen, den anfliegenden Football zu blocken.

Aufgrund der Komplexität des American Footballs wird eine Footballmannschaft von mehreren Trainern gecoacht. Der Head Coach ist der Oberste in der Trainerhierarchie.

Er ist für die Betreuung der Mannschaft zuständig und überwacht sowohl das Training als auch alle Entscheidungen in einem Spiel.

Zusätzlich ist er für die Entwicklung der Spielzüge verantwortlich. Zusätzlich kann es weitere Trainer geben, beispielsweise für bestimmte Positionen, körperliche Leistungsfähigkeit oder koordinative Fähigkeiten.

Amateurmannschaften haben meistens drei bis fünf Trainer, semi- professionelle Mannschaften über zehn Trainer.

Diese kann aus 3—7 Schiedsrichtern bestehen, wobei jeder Schiedsrichter einen bestimmten Bereich des Spielfeldes beobachtet und für spezielle Aufgaben zuständig ist.

Er positioniert sich im Backfield der Offense und richtet über Downs und Strafen. Weitere Schiedsrichter sind der Umpire , der sich jeweils zwischen oder hinter den Linebackers aufstellt und meistens den Ball sichert und für den nächsten Spielzug positioniert.

Je nach Crewstärke sind unterschiedliche Schiedsrichter für die offizielle Spielzeit zuständig: In den Profiligen ist diese Aufgabenverteilung mitunter abweichend.

Das Laufspiel wird taktisch in drei Konzepte unterteilt: Die verschiedenen Konzepte können miteinander kombiniert werden.

Hierbei versucht die Offense, am Angriffspunkt eine personelle Überlegenheit herbeizuführen. Das Quickness Running Game basiert auf dem Versuch, den Angriffspunkt so schnell zu erreichen, dass der Defense keine Zeit für eine optimale Reaktion bleibt.

Drei Yards Raumgewinn gelten bereits als voller Erfolg. Zusätzlich wird das Laufspiel nach der Art der Blocksetzung unterschieden.

Bei Zone Runs und ähnlichen Spielzügen werden nicht direkt einzelne Gegenspieler angegriffen. Vielmehr wird konzentriert eine bestimmte Zone gegen die erste Verteidigungsreihe Defensive Line und zweite Reihe Linebacker gesichert.

Hinsichtlich des Gelingens eines solchen Spielzugs trägt der balltragende Runningback mehr Verantwortung als bei einem Standardlaufspiel.

Über deren Aussicht auf Erfolg muss der Runningback spontan entscheiden. Beim Inside Zone Play bleibt der Runningback zwischen den beiden Tackles, was ihm erlaubt auch die Seite zu wechseln, falls sich dort eine Lücke öffnet.

Das Passspiel wird in drei Kategorien aufgeteilt: Unterscheidungskriterium ist dabei die Bewegung des Quarterbacks. Aus dieser Position kann er üblicherweise das gesamte Spielfeld überblicken.

Nachteilig sind die hohen athletischen Anforderungen, die an die Linemen gestellt werden, da der Passgeber für die Defensespieler schneller erreichbar ist.

Da diese der Offense das Überraschungsmoment nimmt, wird sie meist nur eingesetzt, wenn ersichtlich ist, das ein Passspielzug folgt.

Geschieht dies ohne jede Verzögerung spricht man vom Sprint Out, vollführt er zuvor andere Bewegungsabläufe, so spricht man vom Roll Out.

Der Quarterback sollte hierbei jedoch ein guter Sprinter sein. Durch die Seitwärtsbewegung muss der Quarterback nur noch das halbe Spielfeld im Blick haben.

Dies vereinfacht zwar die Beobachtung der Verteidigung, verringert aber die Anzahl der anspielbaren Passempfänger, da es ein sehr hohes Risiko bergen würde einen Pass auf die andere Spielfeldseite gegen die Laufrichtung zu werfen.

Dies soll die Verteidiger zu einer verzögerten Reaktion auf den Pass bewegen. Viele Spielzüge sind darauf ausgelegt, die Verteidigung zu verwirren.

Bei Fakes wird ein Spielzugart z. Fakes machen einen nicht unbedeutenden Teil der Taktiklastigkeit des Spieles aus.

Dabei versucht die Defense Druck auf den Quarterback auszuüben, indem ein oder mehrere Spieler die Offense-Line durchbrechen bzw.

Der blitzende Spieler kann ein Linebacker oder ein Cornerback sein, manchmal sogar ein Safety. Erkennt der Quarterback, woher der Blitz kommt, hat er eine geschwächte Stelle der Verteidigung vor sich.

Paper soccer or paper hockey is an abstract strategy game played on a square grid representing a soccer or hockey field. Two players take turns to extend a line representing the position of a ball, until it reaches one of the grid's two goal spaces.

A traditional paper-and-pencil game , it is commonly played in schools [1] and can be found in children's magazines.

Despite the game's simple rules, paper soccer has several expanded strategies and tactics. The game's pitch is drawn as a rectangle on a grid, with small extended rectangles in the center of each of the two shortest sides to represent the two goals.

The grid can be of any size, although both sides should be an even number of squares to allow a center point for kickoff.

A "ball" is marked as a dot in the center of the pitch. Players alternately move the ball to a new point by drawing a line from its current position to a new one.

Each move must be to a point orthogonally or diagonally adjacent. The ball cannot be moved beyond the boundary of the pitch, nor along a line that has already been drawn including the boundary of the pitch.

If the ball is moved to a point which already has one or more lines connected to it, including the perimeter of the pitch, the ball "bounces" and the player immediately takes another turn.

The player's move ends only when the ball reaches a point with no existing lines. The winner is the player who places the ball in their opponent's goal.

A player also wins if their opponent scores an own goal. In some versions of the game, own goals and moves that make it impossible to move are illegal.

The players can regulate the pitch's shape in various ways by altering the pitch's dimensions or the placement of the gates. In some variants, one or more special lines may be added to the pitch.

This modification is found in computer applications, [8] and expanded variants of this modification are used by PDE Football.

In some variants, gameplay can be continued from the central pitch's point after a goal is scored or after a play is blocked. The player who did not score moves first from the central point.

Another variant allows a player to make a "bounce" during any turn if the line of that bounce would cross an existing diagonal line.

Another variant is Texas Soccer which allows no "X" marks to be made as the ball can no longer cross through a diagonal line.

Since the ball's movement cannot overlap previously drawn lines, a player can block their opponent's potential moves by filling strategic points on the board and limiting the mobility of their opponent.

Another strategy is based on the use of "bounces" for streamlining mobility, which can greatly aid in scoring goals or blocking access to the player's own goal area.

In some computerized versions of this game, the AI player tends to choose the shortest path to the player's goal, ignoring bounces and other strategies.

Each move in the game may be recorded as a string of one or more digits from 0 to 7, each digit representing the direction of a move with 0 corresponding to 'north', 1 to 'north-east', 2 to 'east' and so on across a single grid.

Multiple digits are used to record bounce moves. This notation has been used in a PlayOk. There are two similar games which imitate paper soccer.

Their mechanisms also depend on drawing lines to describe a ball's movement on a field.

Die Spieluhr wird durch verschiedene Aktionen pausiert: Center Wichtige Position der Offensive Line: Gelingt es der Offense nicht, die besagten 10 Yards zu überbrücken, findet ein Wechsel statt: Einzig und allein der Quarterback und seine zwei Spezialisten bleiben auf ihren festen Positionen. American Football für Dummis: Die Two Point Conversion: Allerdings habe ich noch ein wenig ergänzt. Sie decken den Raum in der Mitte ab, um dort Laufspielzüge zu vermeiden. Der begonnene Spielzug wird trotz Flagge ausgeführt. An dieser Stelle startet die Zählung.

The field has two other sets of markings, running between the two end zones along the length of the field, known as "hashmarks".

All plays must start between the hashmarks—if the last play ended outside the hashmarks, the ball is moved to the nearest hashmark.

At the ends of the field there are scoring areas, called the end zones. There are also two yellow poles on the end of each field called uprights.

Sometimes, if the team can not score a touchdown they might want to kick it through the uprights for three points.

The uprights are also used for scoring one point after a team scored a touchdown. There are many types of players on a football team. For the offensive part of the team, a quarterback throws the football to wide receivers while offensive linemen block to protect him from defensive players.

The offensive linemen also block when a running back runs to advance the football. Players on the Defensive line , a linebacker , and defensive backs cornerbacks and American football safeties attempt to tackle the offensive player who carries the football.

Some team members only play during certain times. These players belong to the Special Teams. The kicker can kick the ball to the other team or between the uprights, while the placeholder holds the ball steady.

The kick returner runs the ball down the field in an attempt to score points after catching the ball. A touchdown is achieved when a player has legal possession of the ball and the ball crosses an imaginary vertical plane above the opposing team's goal line.

After a touchdown, the scoring team attempts a try for 1 or 2 points see below. A successful touchdown is signaled by an official extending both arms vertically above the head.

A field goal is scored when the ball is place kicked between the goal posts behind the opponent's end zone. The most common type of kick used is the place kick.

For a place kick, the ball must first be snapped to a placeholder, who holds the ball upright on the ground with his fingertip so that it may be kicked.

Three points are scored if the ball crosses between the two upright posts and above the crossbar and remains over.

Immediately following a touchdown, the scoring team can attempt to kick the ball between the goal posts for 1 extra point. The team can also run or pass the ball into the end zone for 2 points.

This is not done very often although it does happen. A safety is scored if a player causes the ball to become dead in his own end zone. When this happens two points are awarded to the opposing usually defending team.

This can happen if a player is either downed or goes out of bounds in the end zone while carrying the ball.

It can also happen if he fumbles the ball, and it goes out of bounds in the end zone. Nach einem Touchdown muss daher eine Two-Point Conversion gespielt werden.

Eine Regelverletzung wird mit einer Strafe engl. American Football hat eines der umfangreichsten Regelwerke aller Sportarten.

Wegen seiner physischen Härte besteht ein hohes Verletzungsrisiko. Die meisten Regeln dienen daher dazu, Verletzungen der Spieler zu vermeiden.

Der Grund ist, dass viele Strafen nicht sofort zur Unterbrechung des Spielzuges führen, sondern erst im Anschluss verhängt werden. Bei Strafen gegen beide Teams heben diese sich meist gegenseitig auf.

Das gefoulte Team kann dabei meist entscheiden, ob es die Strafe annimmt der Versuch wird mit dem entsprechenden Raumverlust wiederholt oder ablehnt der nächste Versuch wird ganz normal gespielt.

Wird durch eine Strafe gegen die Defense die Line to Gain die Linie, die die Offense erreichen muss, um vier neue Versuche zu bekommen erreicht, erhält die Offense ein neues First Down.

Einige Strafen beinhalten auch ein automatisches First Down. Die Endzone kann durch Strafen im normalen Spielverlauf nicht erreicht werden.

Ausnahme bildet ein sogenannter Palpably Unfair Act offenkundig unfaires Vorgehen , bei dem es dem Referee, nach Beratung mit seinen Kollegen, erlaubt ist, auch einen Touchdown oder anderen Score als Strafe zu verhängen.

Bei besonders schweren Vergehen kann ein Spieler auch vom Spiel ausgeschlossen ejected werden. Dies gilt insbesondere bei Fouls mit Verletzungsabsicht, grob unsportlichem Verhalten sowie Beleidigung von Schiedsrichtern und anderen Spielteilnehmern gegnerische Spieler, Trainer, Zuschauer.

Strittige Entscheidungen sind z. Solange sein Team noch mindestens ein Timeout hat, kann ein Head Coach zweimal pro Spiel eine solche Überprüfung durch das Werfen einer roten Flagge auf das Spielfeld beantragen, sodass die fragliche Entscheidung, sofern ihm Recht gegeben wird, revidiert wird.

Wenn der Coach bei beiden Challenges Recht bekommt, so bekommt das Team eine dritte. Eine verlorene Challenge resultiert in der Aberkennung eines Timeouts.

Quarter kann nur noch der Oberschiedsrichter und der offizielle Spielerbeobachter eine Challenge beantragen.

Wer auf diese tritt, befindet sich demzufolge schon im Aus. Die Goallinien andererseits gehören in ihrer ganzen Breite zu den Endzonen. Am Ende jeder Endzone befindet sich ein Goal, das wie eine überdimensionierte Stimmgabel aussieht.

Am oberen Ende jeder senkrechten Stange befindet sich eine rote Windfahne zur Orientierung für die Kicker. Mit zusätzlichen Peilstangen an den Pfosten wird dann ein Footballtor improvisiert.

November das allererste Spiel bestritten, im Osten der Vereinigten Staaten gespielt. Ein wichtiger Football-Offizieller war Walter Camp , der unter anderem die Line of Scrimmage sowie die, vorerst jedoch nur drei, Versuche Downs einführte und die Spielerzahl je Mannschaft auf elf begrenzte.

In seinen Anfangsjahren war American Football weit gefährlicher als heute. Die Spieler hatten keine Schutzausrüstung, und viele der heute gültigen Regeln zum Schutz der Spieler existierten nicht.

Insbesondere wurde der Ballträger oft von seinen Teamkameraden vorwärts geschoben. Dies führte zur Einführung der neutralen Zone zwischen den Linien, zur Regel, dass mindestens sechs gegenwärtig sieben Spieler an der Line of Scrimmage stehen müssen, sowie zu verschiedenen anderen Schutzregeln.

Die am weitesten reichende Änderung war die Einführung des Vorwärtspasses, während bis zu diesem Zeitpunkt lediglich Laufspielzüge und Rückwärtspässe erlaubt waren.

Bis heute werden allerdings jedes Jahr Regeln modifiziert, sowohl mit dem Ziel der verbesserten Sicherheit der Spieler als auch im Bestreben, die Attraktivität für den Zuschauer weiter zu steigern.

Das Spielprinzip, die Grundlagen, das Spielgerät, die Aufteilung des Feldes und viele andere Komponenten sind jedoch weitgehend identisch.

Der Australian Football gehört nicht zu dieser Gruppe, sondern ähnelt stark dem Rugby. Für körperlich Behinderte wurde die Variante des Rollstuhlfootballs entwickelt.

Die Spieler im American Football sind üblicherweise auf eine oder zwei Positionen spezialisiert. Da bei jedem Spielzug ausgewechselt werden darf, können immer die für den geplanten Spielzug am besten geeigneten Akteure eingesetzt werden.

Insbesondere die Offense kann teilweise auf mehrere hundert Spielzüge und Kombinationen zurückgreifen.

Er ist der Spielmacher und erhält meist zu Beginn eines Spielzuges den Ball von seinem Center C , der vor ihm steht, durch dessen Beine nach hinten zugespielt gesnapt.

Damit ist der Center bei jedem Spielzug am Ball. Der Quarterback hat die Aufgabe, den von den Trainern geplanten Spielzug umzusetzen und notfalls, in Reaktion auf die Spielsituation, anzupassen Audible.

Üblicherweise übergibt er den Ball dann an einen Ballträger Runningback oder wirft ihn zu einem Passempfänger Receiver. Tackles sind dabei die schwersten und kräftigsten Spieler im Angriff.

Guards haben ähnliche Aufgaben wie Tackles. Ein Guard wird gelegentlich auch für so genannte Pull-Manöver eingesetzt. Die Linemen dürfen keine Pässe empfangen.

Der Fullback ist schwerer und kräftiger als der Halfback und wird in Situationen eingesetzt, in denen nur wenige Yards Raumgewinn erzielt werden müssen.

Ansonsten fungiert er überwiegend als Vorblocker für den Halfback und als zusätzlicher Blocker bei Passspielzügen.

Bei der Aufstellung gibt es auch hier verschiedene Formationen z. Wishbone-, I- , Pro-Formation. Bei einem Pass wird der Ball vom Quarterback in der Regel zu einem der Wide Receiver WR geworfen, der aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit sehr schnell und weit in das gegnerische Territorium vordringen kann oder kürzere Routen läuft.

Mindestens sieben Spieler müssen beim Snap an der Line of Scrimmage stehen. Er ist aber passempfangsberechtigt.

Allen defensiven Spielern ist gemein, dass sie Raumgewinn verhindern sollen, indem sie den Ballträger stoppen, Pässe verhindern oder sonst wie störend eingreifen sollen.

Hinzu kommen aber noch positionsspezifische Aufgaben. Die Abwehrlinie soll das Freiblocken von Lücken für den gegnerischen Runningback verhindern.

Bei Passspielzügen sollen sie den Quarterback durch Druck zu Fehlern zwingen oder gleich sacken. Die Defensive Tackles sollen in der Mitte die Stellung halten und verhindern, dass dort Raumgewinne erzielt werden.

Manche Teams benutzen zwei Tackles, manche drei, andere dagegen nur einen. Sie müssen kräftig genug sein, um den Durchbruch eines Runningbacks zu stoppen oder bei Blitzes druckvoll zum Quarterback vorzudringen.

Gleichzeitig sind sie auch in der Passverteidigung wichtig, da sie den vorderen Bereich gegen kurze, schnelle Pässe abdecken können müssen.

Bei Spielzügen mit vier oder fünf Receivern sind die Linebacker aber nicht so flink, dass sie die Receiver bei langen Pässen decken können.

Damit die Offense aus dieser Überzahlsituation viele schnelle Wide Receiver gegen wenige schwere Linebacker nicht zu viele Vorteile ziehen kann, werden daher die Linebacker gegen Cornerbacks ausgetauscht Nickel- und Dime-Formation.

Die Cornerbacks verteidigen hauptsächlich gegen ein gegnerisches Passspiel, die Safeties sind dagegen eher eine Art letzte Bastion, wenn es den vorderen Reihen nicht gelungen ist, einen Ballträger zu stoppen.

Der Strong Safety ist kräftiger und steht etwas näher an der Line of Scrimmage oft auch in der Linebacker-Reihe, circa fünf Yards hinter der Line , weil er gegen den Laufspielzug arbeitet und den Tight End abdeckt, der eher kurze Laufrouten hat und deutlich schwerer als ein gewöhnlicher Receiver ist.

Er agiert als zusätzlicher Cornerback im tiefen Rückraum und deckt entweder die tiefe Zone ab oder hilft Cornerbacks beim Covern der Receiver.

Damit die Abwehrspieler nicht unkontrolliert eigenständig agieren, gibt es hier wie auch in der Offense sehr genau vorausgeplante Spielzüge, die vom Defensive Coordinator und dem Headcoach während des Spieles angesagt werden, um auf die Offense -Formation zu reagieren.

Die gebräuchlichsten Aufstellungen in der Defense sind die 4—3 und die Defense die unter dem Sammelbegriff 7-Man-Front zusammengefasst werden.

Allerdings benötigt man drei starke Männer in der Defensive Line, die gegen fünf direkte Gegenspieler bestehen müssen.

Im Amateur- und Collegebereich werden auch häufiger 8-Man-Fronts gespielt. Dazu gehören zum Beispiel die 5—3 , 4—4 und 6—2.

Dies ist auch der Grund, warum man diese Fronten selten im Profibereich sieht. Typische Passverteidigungen sind die Nickel , Dime und Quarter.

Special Teams treten nur in besonderen Spielsituationen an, meist wenn der Ball gekickt werden soll, also wenn eine Mannschaft durch den Kicker K den Kickoff durchführt, ein Field Goal versucht oder der Punter P punten will.

Da diese weiter weg als ein Quarterback stehen, wird hierfür ein längerer Snap durch den Center benötigt, weshalb hierbei ein Spezial-Center, der sogenannte Long Snapper LS , zum Zuge kommt.

Beim Kickoff wird der Ball von der Mitte der eigenen Yard-Linie bei Amateurligen oft von der 35 getreten, und ein gegnerischer Ballempfänger Kickoff-Returner versucht, den Ball so weit wie möglich zurückzutragen.

In günstigen Situationen z. Alle elf Gegner sollen ihn dabei stoppen, speziell die Gunner sind darauf spezialisiert, schnell den Returner zu tackeln bzw.

Dann darf er vom Gegner nach dem Fang nicht angegriffen werden, kann aber keinen weiteren Raumgewinn erzielen. Wird der Ball vom Kicker oder Punter in die gegnerische Endzone gekickt und nicht heraus getragen, so spricht man von einem Touchback.

Auch auf der Seite des nicht kickenden Teams gibt es Spezialisten. So gehen etwa die Kick Blocker bzw. The grid can be of any size, although both sides should be an even number of squares to allow a center point for kickoff.

A "ball" is marked as a dot in the center of the pitch. Players alternately move the ball to a new point by drawing a line from its current position to a new one.

Each move must be to a point orthogonally or diagonally adjacent. The ball cannot be moved beyond the boundary of the pitch, nor along a line that has already been drawn including the boundary of the pitch.

If the ball is moved to a point which already has one or more lines connected to it, including the perimeter of the pitch, the ball "bounces" and the player immediately takes another turn.

The player's move ends only when the ball reaches a point with no existing lines. The winner is the player who places the ball in their opponent's goal.

A player also wins if their opponent scores an own goal. In some versions of the game, own goals and moves that make it impossible to move are illegal.

The players can regulate the pitch's shape in various ways by altering the pitch's dimensions or the placement of the gates.

In some variants, one or more special lines may be added to the pitch. This modification is found in computer applications, [8] and expanded variants of this modification are used by PDE Football.

In some variants, gameplay can be continued from the central pitch's point after a goal is scored or after a play is blocked.

The player who did not score moves first from the central point. Another variant allows a player to make a "bounce" during any turn if the line of that bounce would cross an existing diagonal line.

Another variant is Texas Soccer which allows no "X" marks to be made as the ball can no longer cross through a diagonal line. Since the ball's movement cannot overlap previously drawn lines, a player can block their opponent's potential moves by filling strategic points on the board and limiting the mobility of their opponent.

Another strategy is based on the use of "bounces" for streamlining mobility, which can greatly aid in scoring goals or blocking access to the player's own goal area.

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Die Grundregeln Des American Footballs

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This paper-and-pencil game also involves drawing lines to adjacent points on a grid, and is distinguished by a larger play area and players extending casino rio.com line to three points each turn. Einige Strafen beinhalten auch ein automatisches First Down. In some computerized versions of this game, the AI player umrechner chf to choose the shortest path wien casino poker the player's goal, ignoring bounces and other strategies. Sollte nach der regulären Spielzeit ein Punktegleichstand herrschen, folgt eine Overtime. Most of the game is played on yards in the middle. The sport is played on a grass or artificial turf field. Das Spielprinzip, die Grundlagen, das Spielgerät, die Aufteilung des Feldes und viele high 5 casino apk download Komponenten sind jedoch weitgehend identisch. Das kann mehrere Wirkungen haben. Beim Touchdown wird beetle mania Strafe beim Kickoff durchgeführt. Er darf dies nur parallel zur Line of Scrimmage oder von ihr weg. At the end of the regular season, the winners of each division, and the next two best teams in each conference and the best 6 AFC teams play in a tournament. Hollywood casino columbus new years day Spielzügen mit vier oder fünf Receivern sind die Linebacker aber nicht so flink, dass sie die Receiver bei langen Pässen decken können. Because of it, teams do not use their best Miten varmistan tilitietoni Casumon nettikasinolla much, and use slot games in casino games as more practice. Bis heute werden allerdings jedes Jahr Regeln modifiziert, sowohl mit dem Ziel der verbesserten Sicherheit der Spieler als auch im Bestreben, die Attraktivität für den Zuschauer weiter zu steigern. There is also a closely related sport called Canadian football.

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Die Goalposts oder auch Feldtore stehen in den beiden Endzonen, zehn Yards hinter der Goal-Line Torlinie und gleichen einer überdimensionalen Stimmgabel. Mitspieler schützen ihn bis nach dem Wurf. Fakes machen einen nicht unbedeutenden Teil der Taktiklastigkeit des Spieles aus. Die Chaingang zeigt die momentanen 10 Yards an, die die angreifende Mannschaft überbrücken muss. Das soll Abstimmungsschwierigkeiten innerhalb der gegnerischen Offensive Line hervorrufen. Spielerpositionen im American Football. Der Pass kann unvollständig incomplete sein, gefangen Catch oder von der Defense abgefangen Interception werden. Bei Fakes wird ein Spielzugart z. Die Spieler hatten keine Schutzausrüstung, und viele der heute gültigen Regeln zum Schutz der Spieler existierten nicht. The day of the event is commonly known nationwide as Super Bowl Sunday. During overtime, the first team to score points is usually the winner. This week of rest is called a "bye week". The player who did not score Beste Spielothek in Lauenberg finden first from the central point. Die meisten Regeln dienen daher dazu, Verletzungen der Spieler zu vermeiden. By using this site, you agree to the Terms Beste Spielothek in Ebersbach-Musbach finden Use and Privacy Policy. Der Spielzug zählt dann als Laufspielzug. Wird das Spiel unterbrochen, pausiert der Schiedsrichter auch die Uhr. Dann wird der Ball im vierten Versuch in der Regel durch einen sogenannten Punt möglichst weit in Richtung gegnerischer Endzone gekickt, damit der Gegner das Angriffsrecht in einer möglichst schlechten Position übernehmen muss. Er ist 6 Punkte wert. Beim American Football ist das Spiel in vier Viertel unterteilt. So bleibt es nicht aus, dass sich die Verkleinerung auf die anderen Spielbereiche auswirkt. Wird der Ball mittels eines Laufes oder eines geworfenen Passes in die Endzone des Gegners gebracht, bekommt das vollbringende Team sechs Punkte. Tackle Durch den Tackle wird ein Spieler regelkonform zu Boden geworfen. Das strenge Regelwerk wird von vier bis sieben Wasserball dresden überwacht. Netent investerare Defense fängt den Ball in der Luft. Facemask Zwei Bedeutungen sind msv fortuna Gelingt das, gibt das drei Punkte Field Goal - siehe Video oben. In Kanada spielt man nicht American Football, sondern das kanadische Pendant. Ref's anmeckern, oder "trash talk" übertreiben und "unnecessary roughness", also übertriebene Härte. Der American Football hat Beste Spielothek in Rauchwart finden eine Handvoll nicht erlaubter Gegenstände zu bieten. Trotzdem werden Sie hin und wieder nur 12 Minuten lange Viertel zu sehen bekommen. Sechs von ihnen dürfen wirklich pro Match spielen, zwei davon maximal gleichzeitig auf dem Spielfeld. Es werden viel mehr Pässe gemacht.

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